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AKTUELLES

Kiezrunde Niederschönhausen übergibt 3000-Euro-Spende an die Björn Schulz Stiftung

Zwei VertreterInnen der Kiezrunde Niederschönhausen und jeweils ein Vertreter der mitwirkenden Bands des WALDSTRASSEN Open Air übergaben am Tag der offenen Tür des Sonnenhofes am 27.09.2018 einen Scheck in Höhe von 3.000 Euro an den Vorstand der Björn Schulz Stiftung. 1.500 Euro wurden am 08. September durch den Verkauf von Speisen & Getränken und das Aufstellen von Spendenboxen gesammelt. Dieser Betrag war nur möglich durch Unterstützung & Spenden der vielen ehrenamtlichen Helfer*innen und ortsansässigen Unternehmen, Vereine und Stiftungen beim ersten Waldstraßen-Open-Air. Die Band "BANDGESCHWiSTER" aus der Nähe von Göttingen trat dabei völlig ohne Gage auf. Guss Brooks, bekannt von The BossHoss, trat mit der Band "Rosis Rockets" auf und verdoppelte den erreichten Spendenbetrag auf 3.000 Euro. Das Geld kommt dem offenen Familientreff im Kinderhospiz Sonnenhof zugute.


v.l. André Neumann (GussBrooks), Markus Doerksen (Kiezrunde), Alexander Warnecke (BANDGESCHWiSTER), Bärbel Mangels-Keil (Björn Schulz Stiftung), Peggy Matusch (Kiezrunde)

 

 

Grußwort des Bezirksbürgermeisters

Die Gründung der Kiezrunde Niederschönhausen geht zurück auf einen Workshop zur Zukunft der Region Niederschönhausen, die vom Bezirksamt Pankow im Jahr 2011 organisiert wurde. Hintergrund der Zukunftswerkstatt war eine Auswertung von zahlreichen Interviews zur sozialen und kulturellen Angebotsstruktur in Niederschönhausen.

Im Rahmen dieses Workshops diskutierten Vertreter/innen von Trägern, Schulen, Kitas, Kirchen, Mitarbeiter/innen von sozialen und anderen Einrichtungen, Anwohner/innen und Beschäftigte des Bezirksamtes Pankow über die bauliche Verdichtung, den daraus resultierenden Zuzug, vor allem von jungen Familien und Ideen und Maßnahmen zur Verbesserung der Angebotsstruktur für die Bewohner/innen dieser Region.
Im Ergebnis der Zukunftswerkstatt  gründete sich im Januar des Jahres 2012 die Kiezrunde Niederschönhausen als ein Zusammenschluss von Vereinen, Institutionen, Organisationen und engagierten Bürger/innen mit dem Ziel, durch vielfältige Angebote (kulturelle Veranstaltungen, Diskussionsforen u.a.) das soziale Miteinander in der Region zu fördern und Formen der Gemeinwesenarbeit zu entwickeln.
Seitdem treffen sich die Akteur/innen monatlich zu öffentlichen Sitzungen, in denen Informationen über Probleme und Planungen im Kiez ausgetauscht sowie Ideen und Projekte entwickeln werden, um die soziale und kulturelle Angebotsstruktur für die Region zu verbessern.
Ein besonderes Ereignis ist zweifelsohne das Kiezfest „Novemberlicht“, das seit 2012 alljährlich an einem Sonnabend im November auf der Mittelpromenade Waldstraße / Herrmann-Hesse-Straße mit großem ehrenamtlichem Engagement organisiert wird.

Mein aufrichtiger Dank gilt den aktiven Initiatorinnen und Initiatoren, die über die Jahre die Kiezrunde zu einem lebendigen und streitbaren Gremium entwickelt  haben.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit in den kommenden Jahren.

Mit besten Grüßen

Sören Benn, Bezirksbürgermeister von Pankow

Berlin, Januar 2017

 

Niederschönhausen - eine Region mit Entwicklungspotenzialen

Niederschönhausen bietet viel: Das Schloss Niederschönhausen, Parks, gute Einkaufsmöglichkeiten, ein flächendeckender Altbaubestand und vieles mehr. Ein Kiez ist aber nur so gut, wie das Wohlbefinden seiner Bürger und Bürgerinnen. Um ein harmonisches, soziales Miteinander zu schaffen, braucht es das Engagement seiner Anwohner und Anwohnerinnen und gesellschaftlich tätiger Akteure. Und es braucht Gelegenheiten des Austausches, des Visionen Spinnens, des sich gegenseitigen Unterstützens. Dafür steht die Kiezrunde Niederschönhausen und wir möchten jeden Bürger und Bürgerin, Gewerbetreibenden, gesellschaftlich Engagierten herzlich einladen, mitzuwirken. Jeder kann sich einbringen – jeder kann sich aktiv für seinen Kiez einsetzen. Wir möchten, dass alle gerne in Niederschönhausen leben und arbeiten.
Uns ist wichtig, nicht nur mögliche Missstände und Fehlplanungen zu erkennen, sondern möchten uns aktiv an Lösungen beteiligen. Im Zuge der Entwicklung von denkbaren Modellen sehen wir den Bürger und die Bürgerin als Fachmann/Fachfrau, als Insider, als Teil der Lösung. Gerade der Bewohner und die Bewohnerin eines Kiezes wissen, wie sich das Leben dort anfühlt, und das zu allen Tages- und Nachtzeiten und im Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Das ist eine Ressource, die genutzt werden sollte. Und Themen gibt es genug.

Niederschönhausen befindet sich Umbruch: Zuzug von jungen Familien mit Kindern und eine wachsende Wohnraumverdichtung, ein steigender Bedarf an Wohneigentum, aber auch die Verdrängung Alteingesessener. Sind wir darauf ausreichend vorbereitet? Gründe genug, um genauer hinzusehen.

Und das tun wir seit Beginn des Jahres 2012 und hoffen, dass sich noch viele beteiligen werden.

Dirk Lashlee, Kiezrunde Niederschönhausen

 










 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 01. Oktober 2018 um 07:43 Uhr  

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